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Notfallmedikation

In vielen Regionen der Welt ist das Malariarisiko eher gering, oft so gering, dass das Risiko von Nebenwirkungen von Malariamedikamenten höher ist als das Risiko durch die Malaria. Trotzdem ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass man in diesen Gebieten eine Malaria bekommt – und darauf sollte man dann vorbereitet sein:

Man sollte in diesen Gebieten immer ein Malariamedikament mitführen. Beim Auftreten von Anzeichen einer Malaria wie plötzliches Fieber > 37.5° [Thermometer mitnehmen!], Schüttelfrost oder grippeähnliche Symptome, soll innerhalb von 24 Stunden ein Arzt aufgesucht werden. Die Blutuntersuchungen sollten bei negativem oder zweifelhaften Resultat wiederholt werden. Falls die Abklärungen innerhalb von 24 Stunden (bei anhaltendem Fieber) nicht möglich sind, nehmen Sie mitgenommene Medikament als Maßnahme zur Lebensrettung ein. Da damit die Infektion möglicherweise nicht völlig beseitigt ist, suchen Sie anschließend unbedingt einen Arzt zur Kontrolle auf.

Wichtig: Malaria tritt frühestens 6 Tage nach Einreise ins Malariagebiet auf. Sie kann auch erst Wochen bis Monate nach der Rückkehr ausbrechen.


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